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Espresso Maschine

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Mit italienischer Espresso verbindet jeder Kenner und Genießer einen kräftigen schwarzen Espresso, dem man mit sehr viel Zucker einen karamellartigen Geschmack gibt. Die Bohnen meist aus 70 Prozent Arabica und 30 Prozent Robusta.

Die Italiener sind in vieler Hinsicht Genießer. Vor allem, wenn es um die Themen Kunst, Musik und Café (wie der Espresso in Italien im Volksmund oft genannt wird) geht.

Italienischer Espresso so wie er sein muss

Durchquert man Italien von Nord nach Süd, kann man erhebliche Unterschiede in der Espressokultur feststellen.

In Mailand, dem Ursprung des Espressos, bevorzugt man das Zusammenspiel von Fruchtnoten und einer Spur Würze. Deshalb hat dieser hier noch relativ hohe Arabica-Gehalte. Der Mailänder trinkt seinen Espresso in der Regel direkt an der Bar.

Weiter südlich, in Neapel, mag man es eher schokoladig-herb. Ein höherer Robusta-Anteil sorgt für diese kräftigen und intensiven Noten. Hier, im Geburtsort des Erfinders der Espressomaschi- ne, trinkt man den Espresso gern im Strassencafé.

Ganz im Süden, auf Sizilien dagegen wird der Espresso mit sehr hohen Robusta-Gehalten kräftig und dunkel geröstet. Der Sizilianer trinkt seinen Espresso mit zwei Stücken Würfelzucker, diese werden in der Tasse kurz geschwenkt, dann der Espresso mit einem Mal ausgetrunken – und danach genießt man den geschmolzenen Zucker aus der Tasse.

Espresso aus Italien – ein Genuss

Man nennt Italien auch die Urheimat des Kaffees. Dort fühlt sich jeder Kaffeeliebhaber wie im Schlaraffenland. Tradition und Kultur werden dort aufrecht erhalten und Kaffee ist gleich Lebensart. Am Morgen, am Mittag, am Nachmittag, am Abend und oft auch nachts wird hier Espresso getrunken. Morgens meist als Cappuccino und am Nachmittag als Espresso Macchiato. In jedem Restaurant, in jeder Bar überall wird Kaffee (Espresso) ausgeschenkt. Als Urlauber wird man dann schon schnell mal auf einen „Kaffee“, was dann als Espresso serviert wird, eingeladen.

Die verschiedenen Espressi-Sorten

Wer in Italien einen Espresso möchte, der bestellt einen „Caffé“. Man unterscheidet im Kaffee Traumland zwischen fünf Espressosorten:

  1. Caffè: Ist der für Italien so typische Espresso. Ein herrliches, aromatisches Heißgetränk, circa zwei bis drei Schluck und weg ist. Wichtig ist die hellbraune Crema.
  2. Corto oder Ristretto: ca. nur 20ml Getränk aber sehr viel kräftiger und stärker als Espresso.
  3. Lungo: Der Lungo ist eigentlich sowas wie ein Americano. Also ein mit heißem Wasser verlängerter Espresso. Allerdings wird hier das Wasser mit im Brühvorgang in die Tasse gegeben. Beim Americano kommt das Wasser erst nach dem Brühen hinzu.
  4. Macchiato: Wem die Crema eines Espresso nicht genügt, der wird einen Caffè Macchiato bevorzugen, denn diesen ziert eine herrlich anzusehende und gut schmeckende Milchkrone.
  5. Corretto: Beim Caffè Corretto wird in der Regel ein Crappa mit in die Tasse gekippt.

Egal für was Du Dich entscheidest, Basis ist immer der gute italienische Espresso. Manchmal wird dieser in einzelnen Caffeettiera noch auf dem Herd gekocht. In den etwas moderneren Bars gibt es schon einfache Espressomaschinen, sehr oft findet man hier die Rancilio Silvia Maschine.

Letztes Update dieses Beitrags: (24.10.2020)

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