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Italienischer Espresso

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Die Italiener sind in vieler Hinsicht Genießer. Vor allem, wenn es um die Themen Kunst, Musik und Café (wie der Espresso in Italien im Volksmund oft genannt wird) geht.

Durchquert man Italien von Nord nach Süd, kann man erhebliche Unterschiede in der Espressokultur feststellen.

In Mailand, dem Ursprung des Espressos, bevorzugt man das Zusammenspiel von Fruchtnoten und einer Spur Würze. Deshalb hat dieser hier noch relativ hohe Arabica-Gehalte. Der Mailänder trinkt seinen Espresso in der Regel direkt an der Bar.

Weiter südlich, in Neapel, mag man es eher schokoladig-herb. Ein höherer Robusta-Anteil sorgt für diese kräftigen und intensiven Noten. Hier, im Geburtsort des Erfinders der Espressomaschi- ne, trinkt man den Espresso gern im Strassencafé.

Ganz im Süden, auf Sizilien dagegen wird der Espresso mit sehr hohen Robusta-Gehalten kräftig und dunkel geröstet. Der Sizilianer trinkt seinen Espresso mit zwei Stücken Würfelzucker, diese werden in der Tasse kurz geschwenkt, dann der Espresso mit einem Mal ausgetrunken – und danach genießt man den geschmolzenen Zucker aus der Tasse.

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Letzte Aktualisierung am 26.05.2017 um 09:10 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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