DeLonghi La Specialista MAESTRO

De’Longhi La Specialista Maestro: Test 2021 hier kommen Barista & Bequeme auf ihre Kosten

Natürlich ist die Vorfreude groß – und die Erwartungshaltung ebenso. Wir haben die neue La Specialista Maestro von De’Longhi bei uns in der Testniederlassung stehen und können es kaum erwarten, sie einzuweihen. Es handelt sich um eine Siebträgermaschine, die optisch wirklich einiges hermacht. Neben viel Edelstahl bietet die optische Funktionsleiste mit allein 3 runden Anzeigen die Anmutung eines italienischen Rennwagen-Cockpits. Ob sie genauso schnell ist?

Barista-Gefühl für zu Hause: perfekter Espresso mit der Siebträgermaschine De’Longhi La Specialista Maestro

Das klären wir im Laufe unseres Tests. Als erstes gilt bei der La Specialista Maestro genauso wie bei anderen Siebträgermaschinen: auspacken, warm werden, ausprobieren, spielen – eigene individuelle Einstellungen finden.  Denn egal ob ich eine eine Stereoanlage justiere nach meinem eigenen Geschmack, meine neuen Schuhe einlaufe oder einen neuen Fernseher in Betrieb nehme – am Anfang steht das Probieren. Dies ist bei der De’Longhi La Specialista Maestro als Siebträgermaschine nicht anders. Die eigenen Vorlieben müssen ja nicht zwangsläufig auch die perfekten Einstellungen anderer Personen sein. Insofern gibt es geschmacklich individuelle Varianten, die nicht besser oder schlechter als andere sind – sondern einfach den Geschmack des einzelnen bedienen. Also haben wir uns auf die Suche gemacht bei der La Specialista Maestro von De’Longhi – und sind fündig geworden…

Als Hybridmaschine, die das Beste aus Siebträger (Variabilität & Geschmack) und Kaffeevollautomat (Bedienung & Milchschaum) verbindet, kann man die La Specialista Maestro in 2 Bereiche aufteilen: links und rechts. Linkerhand findet sich alles rund um die Kaffeebohne, mahlen, portionieren und tampern. Rechts wird es dann nass, hier passiert das Brühen über den Brühkopf, das Milch Schäumen und das heiße Wasser Ablassen.

Siebträger De'Longhi Specialista im Test mit Norbert Loose
Siebträger De’Longhi Specialista im Test mit Norbert Loose

Funktionen & Leistung: was bietet die La Specialista Maestro?

Tampern

Alle die Siebträger nutzen wissen, daß das Zusammendrücken des Kaffeepulvers im Siebträger einer der wichtigsten Vorgänge ist. Der Druck bestimmt die Dichte der Pressung – und nimmt damit unmittelbar Einfluss auf den Geschmack des braunen Endresultates. „Smart Tamping Station“ heißt die Zauberformel. Diese Station umfasst einen Hebel (den Tamper), der mit einer Anzeige verbunden ist, die zeigt, wie stark das Pulver gepresst wird. Hiermit kann dieser Schritt ganz individuell und doch skalierbar gesteuert werden. Irgendwie mit Gefühl – und trotzdem nicht nur nach Gefühl. Wisst ihr, was wir meinen?

Siebträger De'Longhi Specialista, tampern erfolgt per Hand durch Umlegen des Hebels (2x)
Siebträger De’Longhi Specialista, tampern erfolgt per Hand durch Umlegen des Hebels (2x)

Temperatursteuerung

Active Temperature Control“ nennt sich bei der La Specialista Maestro die Möglichkeit die Temperatur des Brühwassers zu steuern. Es gibt 5 verschiedene Profile und De’Longhi hilft mit ausführlichen Informationen, welche Temperatur für welches Getränk und welche Bohne passend ist.

Vorbrühen

Die La Specialista bietet eine Vorbrühfunktion. Die „Dynamic PreInfusion“ soll dabei die Geschmacksstoffe schon vor dem Befüllen der Tasse freisetzen. Damit wird der Geschmack intensiviert.

Milchschaum manuell

Wie bei Siebträgern üblich, kann mittels einer dampfdüse (die drei Öffnungen hat) selbst der perfekte Milchschaum je nach Konsistenz und Geschmack im enthaltenen Milchkännchen zubereitet werden („My LatteArt“).

Milchschaum automatisch

Hier zeigt sich der Hauptunterschied der La Specialista Maestro zu ihrem Vorgängermodell: es gibt mit dem „LatteCrema System“ eine automatische Milchaufschäumfunktion. Mit diesem mitgelieferten automatischen Milchaufschäumer können nach Herzenslust alle gängigen Kaffeespezialitäten gezaubert werden, ohne manuell Milch aufschäumen zu müssen. Das erfordert weniger Geschick und Erfahrung, enthält eine Geling-Garantie und ist wesentlich Aufwands- und Putzärmer. Einfach genial!

KategorieEintrag 
HerstellerDe’Longhi
NameLa Specialista Maestro
ArtSiebträgermaschine
MahlwerkEdelstahl
Voreingestellte GetränkeKaffee, Espresso, Americano, autom. Cappuccino,
Latte, Flat White, Long Black
Individuelle Getränkeprofilemöglich
Größe Wassertank2,5 l
Wassertank entnehmbarJa
Größe Bohnenbehälter250 g
Steuerung/DarstellungKnöpfe, Display
Kaffees einstellbarJa
VorbrühfunktionJa
WasserfilterNein
MilchschaumautomatikJa
HeißwasserfunktionJa
GehäusematerialEdelstahl
Pumpendruck maximal19 bar
Gewicht14,5 kg
Maße36 x 35 x 45 cm
Preis zum Kaufzeitpunkt1.349€ (August 2021)

 De’Longhi La Specialista: Funktionen, Vor- & Nachteile

Vorteile

  • hochwertig & edel
  • großartiger Espresso
  • gute Qualität & tolle Optik
  • Hybrid aus Siebträger & Kaffeevollautomat
  • viele Einstellungsmöglichkeiten & Funktionen
  • sehr guter Milchschaum
  • easy Reinigung
  • leise

Nachteile

  • mehr Aufwand
  • erfordert Vorkenntnisse und Geschick

Im Detail:

Vorteile – De’Longhi La Specialista Maestro

Optik & Qualität

Diese Siebträgermaschine von De’Longhi ist in einem sehr hochwertigen edlen italienischen Design gehalten. Alles was geht, ist mit Edelstahl verkleidet und blinkt uns an, schon wenn sie ausgepackt wird.

Wir sind begeistert! Sie ist dynamisch elegant und lädt mit vielen hebeln, Knöpfen und Displays zum Spielen ein. Uns erinnert sie an das Cockpit eines schicken Rennwagens.

Gekrönt wird sie im wahrsten Sinne des Wortes mit dem 250 g Bohnenbehälter, der ebenfalls in Teilen glänzt und doch den Blick auf die Bohnen freigibt. Das Mahlwerk gibt eine Rückmeldung, falls die Bohnen nicht mehr ausreichen für den nächsten Espresso – und es können 6 Mahlgrade am schicken Behälter direkt eingestellt werden.

Auch die Zubehörteile wie das Milchkännchen, die Düsen oder das Milchschaumsystem sind klassisch und wunderschön.

Insgesamt ist sie schwer und wertig gearbeitet. Sie funkelt und lässt das Herz eines jeden kaffeeverliebten Besitzers höher schlagen. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig und auch bei den Materialien hat De’Longhi hierbei auf höchste Qualität geachtet.

Mit ihren 1.350 € liegt sie preislich auch schon im höheren Segment. De’Longhi hat eine Qualitätsoffensive in das Luxussegment gestartet!

Profi-Equipment in den eigenen 4 Wänden

Wer sich für die La Specialista Maestro von De’Longhi entscheidet, der will arbeiten. Der will mit seinen eigenen Händen seinen eigenen Kaffee brühen – der will sich in Milchschaumkreationen selbst verwirklichen.

Steckt nicht in jedem von uns ein kleiner Barista? 😉

Mit der La Specialista Maestro fühlt man sich auf jeden Fall wie ein Profi bei der Zubereitung von Espresso und Co. Es gibt viel zu befüllen, zu drücken, prüfen und brühen, schäumen und einfüllen. Dabei unterstützt einen dieser Luxus-Siebträger von De’Longhi nach besten Möglichkeiten – so dass eigentlich nichts mehr schief gehen kann.

Erstklassiger Profi Espresso aus Siebträger De'Longhi Specialista
Erstklassiger Profi Espresso aus Siebträger De’Longhi Specialista

Die Zeigerskala in der Mitte macht das profi-Feeling perfekt: hier wird der Druck angezeigt, was typisch für professionelle Siebträgermaschinen ist – denn hier muss man selbst agieren und kontrollieren, das wird nicht wie bei der Sage Oracle Touch von der Maschine übernommen.

Der Espresso kann perfekt nach eigenen Wünschen zubereitet werden. Der Milchschaum gelingt dank dem „LatteCrema System“ immer – nun bleibt es der Kreativität des Einzelnen überlassen, welche Kaffeekreationen daraus entstehen.

Zugegebenermaßen braucht die richtig Latte Art Blättern, Figuren und Botschaften aus Milchschaum doch etwas mehr Übung – aber der Kaffeegenuss ist in jedem Fall köstlich! Allein an der Optik der Präsentation übt unsere Redaktion und alle Tester fleißig weiter… 😉

Apropos perfekt: Kaffee-Geling-Garantie

Die La Specialista Maestro bietet durch die vielen Optionen der Einstellungen in jedem Fall die Möglichkeit, den Kaffee genauso zu produzieren, wie es einem selbst richtig schmeckt. Denn dann ist er genau richtig!

Der Espresso ist hier mit 35 Milliliter voreingestellt und kann variiert werden von 25 – 90 Milliliter.

Diese Individualisierungsmöglichkeiten sind der große Vorteil einer Siebträgermaschine – und dabei hat sich De’Longhi diesmal absolut nicht Lumpen lassen.

Ja, guter Kaffee braucht Zeit und bedeutet, herauszufinden, wie Ihr die Maestro so bespielen könnt, dass genau der Kaffee herauskommt, der euren Gaumen erfreut. Ihr startet also bei Null und beginnt alle Stellschrauben nach und nach an eurem eigenen Gaumen auszurichten und eurem perfekten Ergebnis immer ein bisschen näher zu kommen. Hier gilt: der Weg ist das Ziel.

Was kann Euch auf dem Weg zum perfekten Espresso helfen? Variation von:

  • Temperatur des Wassers
  • Wassermenge
  • Kaffeebohnen, Sorten und Qualität
  • Mahlgrad
  • Durchflußdruck des Wassers durch den Siebträger
  • Tampern, Anpressdruck des Kaffeepulvers
  • Vorbrühen
  • Zutaten wie Milch, Zucker, Sahne, Flavour etc.
  • Gefäß (Tasse, Glas, dick-/dünn-/doppelwandig etc.)

Wer Spaß an der Kaffeezubereitung hat, das Ritual gern zelebriert und wirklich Wert auf individuellen Kaffee legt, der ist mit der La Specialista Maestro bestens bedient. Es ist ein Aufwand, der sich wirklich lohnt. Und hat man seine perfekten Einstellungen erst einmal gefunden, dann geht die Zubereitung natürlich wesentlich schneller.

Geübte (Home-)Barista schaffen die Zubereitung in der Siebträgermaschine von De’Longhi nahezu in derselben Zeit wie ein Kaffeevollautomat zuzubereiten.

Wenn die Reinigung doch immer so einfach wäre

Wir sehen die Reinigung der La Specialista Maestro ein bisschen ambivalent, deshalb steht sie als letzter Punkt unter den Vorteilen.

Wirklich hervorragend ist, dass nahezu alle notwendigen Teileabnehmbar und zu reinigen sind.

Insgesamt gilt wie für alle Hybridmaschinen, dass das Kaffeepulver ja niemals das Innere der Kaffeemaschine berührt – und somit auch innen nichts schimmeln oder verunreinigen kann. Lediglich das Sieb am Brühkopf kommt damit in Berührung und muss demnach gespült werden – was sehr einfach über den Knopf mit dem Wassertropfen darauf erfolgen kann.

Dadurch, dass alle Teile vom Siebträger über den 2,5 l Wassertank, die Abtropfschalen oder sogar der Bohnenbehälter zu entnehmen sind – kann überall an der Maschine geputzt werden. Dazu eigenen sich trockene Tücher, die beigefügte Bürste oder auch der Staubsauger.

Profi-Tipp: Immer von trocken nach nass putzen!

Und für die tägliche Hygiene: die Milchlanze am besten immer direkt nach dem gebrauch einmal mit einem Tuch abwischen und über das Rad durch kurzes Anmachen die Düse nochmal richtig durchpusten, damit sich keine Milchreste verkleben können.

Und jetzt kommt der kleine Haken: alle Teile sind einfach abzuwaschen, allerdings nicht in der Spülmaschine. Für uns ist das kein dramatischer Nachteil, da sich bei der Siebträger ja eh um eine manuelle Maschine handelt, in der eben die Schritte des Kaffeezubereitens händisch erledigt werden – in logischer Konsequenz dann auch die nachbereitende Reinigung.

Nachteile – De’Longhi La Specialista Maestro

Tja, hier haben das Redaktionsteam und alle Tester lange überlegen müssen – und das will schon etwas heißen. 😉

Im Prinzip sind die Nachteile wenn man so will lediglich die Nachteile einer Siebträgermaschine und nicht explizit etwas mangelhaftes der La Specialista Maestro. Natürlich ist die Inbetriebnahme einer Siebträgermaschine eine Entdeckungsreise, die Zeit braucht und Neugier verlangt.

Ja, dabei müssen alle Knöpfe gedrückt werden, dabei geht auch mal etwas daneben oder das geschmackliche Ergebnis überzeugt nicht jeden Gaumen von Anfang an. Dies ist natürlich kein Vergleich zu einem Kaffeevollautomaten – aber soll es ja auch gar nicht. Es empfiehlt sich außerdem, hier tatsächlich die Bedienungsanleitung zur Hand zu nehmen, und einige Schritte angeleitet vorzunehmen.

Der Geschmack und die Handhabung sind für eine Siebträgermaschine wunderbar.

Vielleicht sei noch gesagt, dass ein übliches Latte Macchiato-Glas nicht unter den Auslauf passt. Da es ja aber kein Kaffeevollautomat ist und ihr die Bestandteile eh einzeln zubereiten müsst, ist dieser Fakt vielleicht vernachlässigbar.

Warum Siebträgermaschine statt Vollautomat?

Wir würden beim Vergleich von Siebträgern und Kaffeevollautomaten nicht besser oder schlechter werten, sondern eher entscheiden, für welche Situation und welche Person ein Modell besser passen kann.

Die Siebträgermaschine gilt als Königsklasse der Kaffeezubereitung, hier eilt ihr hervorragender Ruf weit voraus. Handwerkliches Geschick ist gefragt, um diese Kaffeezubereitung wirklich zu zelebrieren und ein wertvolles Ritual zu genießen. Dabei geht es darum, alles selbst bestimmen und durchführen zu können – nicht um Zeitersparnis oder Bequemlichkeit. Üblicherweise wird er Kaffeebohne möglichst frisch gemahlen, dies in einen Siebträger (daher der Name) eingefüllt und festgedrückt (getampert) und dann heißes Wasser (meist um die 90 Grad Celsius) mit hohem Druck durch das Kaffeepulver gedrückt. Dabei entsteht ein perfektes Kaffeearoma mit möglichst wenig Bitterstoffen. Hier geht es um Qualität und Genuss.

Einstellungen per Knopfdruck vornehmen an der Siebträger De'Longhi Specialista
Einstellungen per Knopfdruck vornehmen an der Siebträger De’Longhi La Specialista Maestro

Kaffeevollautomaten hingegen sind zeitsparende Wunderwerke der Technik, die alles können. Jede Kaffeespezialität ist einprogrammiert und meist nur einen Knopfdruck weit entfernt. Die Qualität des Kaffees und v.a. des Milchschaums ist mittlerweile häufig grandios und eine echte Konkurrenz zum Siebträger. Auch das lästige Warten auf das Aufheizen entfällt nahezu.  Hier geht es schnell, effizient und auch Anfänger oder bequeme Kaffeeliebhaber müssen zu Hause auf Qualität, Frische und Varianten was Ihren Kaffee angeht auf (fast) nichts verzichten. Ja natürlich ist es manchmal nicht perfekt, wenn sowohl beim Latte Macchiato als auch beim Cappuccino die Milch zuerst einläuft (was bei letzterem nicht der Fall sein darf per Definition). Und ja, im technischen Sinne ist der Schaum auf dem Kaffee des Espressos keine echte Crema, sondern eben verrührter Kaffee…

Aber genau hier kann man gut unterscheiden, welche Maschine für einen geeignet ist:

  • Siebträgermaschine oder Kaffeevollautomat?
  • Die aktuelle Maestro: Upgrade zum Vorgänger-Modell La Specialista
  • Die Vorgängerin wird als la Specialista PRESTIGIO weitergeführt, natürlich ist sie wesentlich billiger und hat weniger Funktionen.

Fazit zur De’Longhi La Specialista Maestro

Wir haben hier eine substantielle Hybrid-Maschine, die durchaus überzeugt. Sie ist noch keine ganz echte Profi-Maschine, dafür fehlen ihr ein paar Feinheiten in den Einstellungen und Ausführungen, aber sie ist auch kein gemütlicher Kaffeevollautomat.

Am ehesten vergleichen kann man sie z.B. mit der Sage Oracle Touch – und hier hat sie was den Preis und die Lautstärke angeht ganz klar die Nase vorn. Sie richtet sich in jedem Fall an Kaffeeliebhaber, die gern ihren Brühvorgang ritualisieren und zelebrieren. Dabei liefert sie hervorragenden Kaffee, wenn man seine Lieblingseinstellungen gefunden hat.

Eher weniger geeignet ist sie für ungeduldige, hektische Menschen oder ständige Änderungen, denn dann dauert es wieder länger, bis man die jeweilige Lieblingskomposition kreiert und an der Maschine eingestellt hat.

Uns hat der Weg der Zubereitung Freude gemacht und der Kaffeevorzüglich geschmeckt!


Wir haben diesen Test & Vergleich (09/2021) im laufenden Monat überprüft und die Beschreibungen einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind nach wie vor auf dem neuesten Stand. Letztes Update am 14. September 2021



 
Letzte Aktualisierung der Produktpreise am 16.09.2021 um 06:42 Uhr / *Affiliate Links / * Preise inkl. MwSt., ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitliche Änderung der Preise, Lieferzeiten & kosten möglich. Verbraucherhinweis: Alle Angaben beruhen auf den Informationen des jeweiligen Herstellers und/oder Amazon.