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Kaffeevollautomat Berater - Slider Test und Vergleich der
besten Produkte rund um Kaffee

Kaffeevollautomat Berater ist bekannt aus:

Die beliebtesten Produkte

Kaffeevollautomat Test und Vergleich
Kaffeevollautomaten
Espressomaschinen Test und Vergleich
Espressomaschinen
Kaffeekapseln Test und Vergleich
Kaffeekapseln
Kaffeemaschinen Test und Vergleich
Kaffeemaschinen

Wir testen selbst.

eigener Test
Hier bei Kaffeevollautomat Berater bekommst Du nur ECHTE TESTS zu sehen. Das bedeutet, dass ich die Maschinen selbst kaufe und zusammen mit einem Team von echten Haushalten auch teste, meist über mehrere Monate. Bei mir/uns kann man sich keine Bewertungen kaufen.

Wir verlassen uns bei einigen Produkt-Vorstellungen auf selbst durchgeführte Tests. Dies ist immer gesondert gekennzeichnet. Wir zeigen die Einschätzung der Redaktion, die Bewertungen der Käufer und die FAQ.

DeLonghi Dinamica Plus im Test

Derzeit testen wir diesen Vollautomaten von De`Longhi (Dinamica plus). Zuerst in unserem Testlabor, danach für einen längeren Zeitraum bei einer Test-Familie im täglichen Gebrauch. Sobald der Test abgeschlossen ist, werden wir darüber ausführlich berichten.

Delonghi Dinamica plus

De`Longhi Soul im Test

Seit Mitte Oktober 2020 testen wir sehr umfangreich den De`Longhi Soul Kaffeevollautomaten. Schau Dir hier schon einmal unsere ersten Ergebnisse an. Seit wenigen Tagen steht das Gerät in einem unserer Testhaushalte um dort auf alle Funktionen getestet zu werden.

Cappuccino aus dem DeLonghi PrimaDonna Soul

Cappuccino aus dem DeLonghi PrimaDonna Soul

Melitta CI Touch erneut im Test

Aktuell einem erneuten Test widmen wir der Melitta CI Touch. Eine Maschine die wir uns bereits im Oktober 2018 angesehen haben. Aber nicht ausreichend genug wie wir fanden. Daher beschäftigt sich Norbert und einer unserer Testfamilien erneut mit diesem Vollautomaten.

Melitta-Caffeo-CI-Touch

Neue Tests und Vergleiche

Vermeide Fehler beim Kauf!

Auf dieser Webseite findest Du Produktvergleiche und überwiegend auch Produkt-Tests. Damit wollen wir Dir Zeit, Arbeit und Stress ersparen, der beim Online Shopping leicht entstehen kann, da man sehr oft die Orientierung verliert. Alle Beiträge und Tipps die wir hier zeigen sind natürlich kostenlos und werden von mir ständig aktuell gehalten.

 

Egal, ob Du einen Kaffeevollautomaten, eine Espressomühle oder eine Kaffeemaschine mit Mahlwerk suchst; wir als unabhängiges Portal zeigen Dir mit eigenen Tests oder Beschreibungen die besten Produkte. Völlig unabhängig von Marke, Hersteller oder Firma.

Schau Dir die einzelnen Produkte oder Kategorien an!

Alles was Du für perfekten Kaffeegenuss brauchst

Unsere Produkt-Tests & Produkt-Vergleiche und Ratgeber

Bei Kaffeevollautomat-Berater.de findest Du unabhängige Produkt-Tests und Vergleiche. Von erfahrenen Journalisten recherchiert, mit Informationen von Experten und Fachleuten aufgewertet.

Wir zeigen mit einfachen verständlichen Worten, übersichtlich gestaltet, welches die Vor- und Nachteile des jeweiligen Produktes sind. Ziel, ist es Dir bei der Kaufentscheidung zu helfen, damit Du auch das für Dich perfekte Produkt findest.

 

Die Bewertung der Produkte erfolgt völlig unabhängig. Leider gibt es im Internet sehr viele Fake-Test Seiten und manipulierte Kundenmeinungen von denen wir uns klar distanzieren. Kein Anbieter oder Hersteller kann auf unsere Vergleichs- oder Testergebnisse Einfluss nehmen. Weiterlesen wie wir arbeiten…

Die beliebtesten Produkte und Kategorien im Überblick

Kaffeekapseln Test

Kaffeekapseln im Vergleich

Kaffeemühlen Test

Kaffeemühlen Vergleich

Wasserkocher Test

Wasserkocher im Vergleich

Kaffeevollautomat Test

Kaffeevollautomat

Espressomaschine Test

Rancilio-Silvia Espressomaschine

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich ausführlich mit dem Thema Kaffee und habe daher eine Reihe von spannenden Themen zusammengetragen die Du hier zu lesen bekommst. Mehr als 1 Million Menschen lesen monatlich hier auf der Seite mit und informieren sich über die neuesten Geräte. Vielen Dank dafür!

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Kaffeevollautomaten günstig online kaufen

Der Kauf eines Kaffeevollautomaten lohnt nach Ansicht vieler Menschen nur, wenn der Kaffeekonsum in der Familie recht hoch ist. Das ist allerdings eine völlig veraltete Ansicht die wir so nicht mittragen können. Schon ab zwei Tassen Kaffee täglich macht sich auch ein Vollautomat im mittleren Preissegment bezahlt. Erst recht im direkten Vergleich mit mit Kaffeepadmachinen und Kaffeekapselmaschinen. Aus dem Vollautomaten kostet die Tasse ca. nur ein Drittel dessen, was die Tasse aus der Kapselmaschine kostet. Und beim Vollautomaten ist der Vorteil, dass die Kaffeebohnen frischen gemahlen werden.

Vom ersten Automat zum Trendgerät – Geschichte des Kaffeevollautomat

Heute ist der Kaffeevollautomat aus dem Handel nicht mehr wegzudenken. Die ersten Automaten, die entwickelt wurden, waren Selbstbedienungsautomaten. Vor den 1960er-Jahren war der Vollautomat für den Heimgebrauch aufgrund der damit verbundenen Kosten unattraktiv. Erst 1960 kam die Wende und das nicht etwa im Kaffee-Eldorado Italien, sondern in Berlin. Es gelang den ersten Kaffeevollautomaten zu entwickeln, der mit einer integrierten Mühle arbeitete. Trotzdem dauerte es noch vier Jahre, bis das Gerät schließlich auf dem Markt angeboten wurde. Zeitgleich wurde in der Schweiz an einer Maschine gearbeitet, mit der die optimale Espresso-Zubereitung möglich war.

Zum ersten Mal konnte ein Gerät mit hohem Druck sowie einer kurzen Brühdauer arbeiten. Es war eines der ersten Modelle, das mit den heutigen Kaffeevollautomat vergleichbar war. Der Schweizer Arthur Schmed hatte von Anfang an den Anspruch, das Gerät so aufzubauen, dass es für den Heimgebrauch nutzbar war. Er bemühte sich um eine Maschine, die aus frisch gemahlenem Kaffeemehl auf Knopfdruck den gewünschten Kaffee zubereitet.

Es dauerte schließlich noch mehrere Jahre bis aus dem vielversprechenden Prototyp das erste Serienmodell wurde. Um die Serienproduktion auf den Weg zu bringen, gründeten die Entwickler das Unternehmen Saeco. An der finalen Herstellung beteiligte sich ebenso Solis – ein einst bekannter Produzent von Kaffeemaschinen. Saeco gelang bereits mit dem ersten in Serie produzierten Kaffeevollautomaten für den Heimgebrauch ein großer Erfolg. Mit ihm wurde der Grundstein für die heutige Position des Unternehmens auf dem Markt gelegt.

Schritt für Schritt wurden die Kaffeevollautomaten erweitert. Es kamen neue Ausstattungsdetails dazu, zu denen beispielsweise die integrierten Milchaufschäumer gehörten. Heute sind die Geräte Innovationsträger. App-Steuerungen, mehrere Bohnenbehälter und Mahlwerke sowie komplexe Milchaufschäumsysteme bringen den perfekten Kaffeegenuss nach Hause.

Vollautomaten arbeiten mit hohem Druck

Espresso Macchiato aus KaffeevollautomatDas hervorragende Aroma erreichen die Vollautomaten durch den Einsatz von immensem Druck. Glaub mir, diesen Unterschied im Aroma würdest Du tatsächlich schmecken! In diesem liegt auch der größte Unterschied zu den Filtermaschen. Während Automaten mit einem hohen Druck arbeiten, kommen Filtermaschinen vollkommen ohne diesen aus. Dadurch besteht hier immer das Risiko, dass der Kaffee bitter schmeckt.

Die Vollautomaten arbeiten je nach Modell mit einem Druck von 7,5 bis 9 bar. Mit diesem schaffen sie es, innerhalb von weniger als 30 Sekunden eine Tasse Kaffee zu produzieren. Durch den Druck und die hohe Zubereitungsgeschwindigkeit können deutlich mehr ätherische Öle sowie Aromen aus den Bohnen gelöst werden. Durch die kurze Brühdauer gelangen aber auch weniger Gerbsäuren und Bitterstoffe in den Kaffee. Allerdings fällt auch der Koffeingehalt beim Automatenkaffee niedriger aus. Vollautomaten können mit entsprechender technischer Ausstattung eine Druckmenge von bis zu 15 bar erreichen.

Die Druckmenge wird bei jedem Kaffeevollautomaten angegeben. Dabei musst Du darauf achten, dass dies zwar die maximale Leistungsfähigkeit der integrierten Pumpe ist. Sie entspricht aber nicht dem tatsächlichen Druck des Brühvorgangs. Der Brühdruck ergibt sich, sobald das Brühwasser von der Pumpe gegen den Kaffee im Inneren des Automaten gedrückt wird! Meist entspricht dies etwa 9 bar.

Schnelle Einsatzbereitschaft

Die schnelle Einsatzbereitschaft und die einfache Anwendung sind eines der Argumente, die für den Kaffeevollautomaten sprechen. Dies ist nicht nur bei der ersten Inbetriebnahme, sondern auch bei der alltäglichen Nutzung der Fall. Gerade hierbei ist Zeit ja nicht immer unbegrenzt verfügbar. Bei mir beginnt ein Tag auch schon mal in Eile. Trotzdem wollte ich aber auf einen leckeren und schnell zubereiteten Kaffee dennoch nicht verzichten.

Ist Dein Kaffeevollautomat aufgefüllt, reicht am Morgen ein Knopfdruck und Du erhältst einen wohlduftenden, frischen Kaffee. Einige Geräte sind mittlerweile sogar mit einem Timer oder einer App-Steuerung ausgestattet, sodass der erste Kaffee schon vor dem eigentlichen Aufstehen zubereitet werden kann.

Unverwechselbares Aroma und absolute Frische

Die größte Stärke der Kaffeevollautomaten ist der Geschmack. Das frische Aroma dieses Kaffees ist den meisten Genießern von Filterkaffee nur auf dem Coffseshop bekannt. Mit dem Automaten ist dies nun auch zuhause möglich. Geräte mit integriertem Milchaufschäumer produzieren zudem wohlschmeckenden Milchschaum für verschiedene Kaffeespezialitäten. Zu erkennen ist die Qualität des Kaffees bei den Automaten bereits am Duft während der Zubereitung. Vielfalt herrscht auch bei den Kaffeesorten, die zubereitet werden können. Genießer von exotischen Kaffeevarianten kommen hier auf ihre Kosten.

Verwendung von Kaffeebohnen und Kaffeepulver

Das Geheimnis des guten Geschmacks liegt meiner persönlichen Meinung nach unter anderem den frisch gemahlenen Kaffeebohnen zu Grunde. Die meisten Automaten sind auf die Verwendung von Bohnen ausgelegt. Da viele Anwender aber auch koffeinfreien Kaffee genießen möchten und es hier abgesehen von wenigen Ausnahmen keine Bohnen gibt, bieten viele Geräte ein Fach für Kaffeepulver. Hier können portionsweise ein bis zwei Löffel Kaffee eingefüllt werden.

Mein Tipp: Beim Kauf der Kaffeebohnen musst Du darauf achten, dass diese für Vollautomaten geeignet sind. Viele Kaffeebohnen haben Zusätze wie Karamell. Diese Bohnen würden beim Mahlen die Technik verkleben und die Automaten beeinträchtigen. Auf den Verpackungen ist immer vermerkt, ob diese für den Vollautomaten verwendet werden dürfen.

Es dauerte Jahre vom Prototyp bis zum Serienmodell

Es dauerte schließlich noch mehrere Jahre bis aus dem vielversprechenden Prototyp das erste Serienmodell wurde. Um die Serienproduktion auf den Weg zu bringen, gründeten die Entwickler das Unternehmen Saeco. An der finalen Herstellung beteiligte sich ebenso Solis – ein einst bekannter Produzent von Kaffeemaschinen. Saeco gelang bereits mit dem ersten in Serie produzierten Kaffeevollautomaten für den Heimgebrauch ein großer Erfolg. Mit ihm wurde der Grundstein für die heutige Position des Unternehmens auf dem Markt gelegt.

Schritt für Schritt wurden die Kaffeevollautomaten erweitert. Es kamen neue Ausstattungsdetails dazu, zu denen beispielsweise die integrierten Milchaufschäumer gehörten. Heute sind die Geräte Innovationsträger. App-Steuerungen, mehrere Bohnenbehälter und Mahlwerke sowie komplexe Milchaufschäumsysteme bringen den perfekten Kaffeegenuss nach Hause.

Wie funktioniert der Kaffeevollautomat?

In ihrem Aufbau und der Ausstattung sind Vollautomaten komplexer als einfache Kaffeemaschinen. Kommt in einer normalen Filtermaschine nur ein Heizkörper zum Einsatz, sind beim Automaten mehrere Elemente für die Funktionsweise entscheidend:

  • Mahlwerk
  • Brühgruppe
  • Heißwasserbereiter
  • Pumpe

Die Pumpe gilt als Herzstück des Automaten. Der Antrieb ist in die Brühgruppe integriert. Lange arbeiteten die Automaten mit fest verbauten Brühgruppen. Mittlerweile setzen viele Hersteller auf Modelle, die sich für die Reinigung entnehmen lassen. Das wirkt sich positiv auf die Lebensdauer der Geräte aus. Weiterhin besitzt jeder Automat eine Bedieneinheit. Diese schließt bei aktuellen Modellen oft ein Display ein. Teilweise gibt es zudem Einrichtungen, die dem Milchaufschäumen sowie der Heißwasseraufbereitung dienen.

Damit die Bohnen direkt vor dem Brühvorgang gemahlen werden können, arbeiten die Vollautomaten mit einem integrierten Mahlwerk, das sich oft exakt einstellen lässt. Dies lässt eine Anpassung der Intensität zu. Im Mahlwerk wird der Kaffee in den Automaten zunächst grob zerkleinert. Durch die Form des Mahlwerks werden diese Stücke in engere Bereiche transportiert, wo sie schließlich zum typischen Kaffeemehl verarbeitet werden. Die Automaten arbeiten mit Kegel- und Scheibenmahlwerken, die aus Keramik oder gehärtetem Stahl bestehen.

ScheibenmahlwerkKegelmahlwerk
arbeitet mit zwei Mahlscheiben aus Stahl oder KeramikPrinzip ist dem des Scheibenmahlwerks ähnlich



eine Mahlscheibe ist feststehend, die andere dank eines Elektromotors beweglichanstelle von Scheiben werden Kegel verwendet
Kaffeebohnen werden zwischen beiden Scheiben zerbrochen
Erdanziehungskraft und Zentrifugalkraft wirken gemeinsam
Bohnen bewegen sich beim Mahlvorgang von innen nach außen
geringe Drehzahlen sind ausreichend
durch Fliehkraft wird fertiges Mehl herausgeschleudertarbeitet besonders aromaschonend

Vorteile des Vollautomat

Wer einen Kaffeevollautomaten besitzt kann bestimmt sehr schnell dessen Vorteile nennen.

  • ist schnell und spart Zeit bei der Zubereitung
  • leicht Bedienung
  • alle Lieblingsgetränke verfügbar
  • Preis je Tasse sehr gering
  • gute Geräte reinigen sich automatisch

Nachteile des Kaffeevollautomat

Seit Jahren nimmt die Beliebtheit der Kaffeevollautomaten stetig zu. Doch die innovativen Geräte haben auch Nachteile, die ich Dir natürlich nicht verschweigen möchte. Auch ich nutze privat und in den Firmen diese Kaffeeautomaten, aber schätze nach wie vor den Genuss eines wundervollen Espresso aus einer Siebträgermaschine.

  • müssen regelmäßig gereinigt werden
  • Espresso schmeckt aus Siebträger besser
  • viele Mahlwerke sind sehr laut
  • ist was kaputt, kann es teuer werden
  • Schimmel und Bakterien bei zu wenig Reinigung

Je besser und hochwertiger der Vollautomat ist, desto einfacher schafft er es diese Nachteile auszugleichen. Welches für Dich das richtige Gerät ist, siehst Du bei unseren Tests.

Hohe Anschaffungskosten

Mittlerweile gibt es Kaffeevollautomaten in verschiedenen Preisklassen. Die Technik, mit der sie arbeiten, ist jedoch um einiges komplexer als beispielsweise bei einer normalen Filtermaschine. Dies macht sich auch beim Preis bemerkbar. Gute Kaffeevollautomaten schlagen oft mit 500 Euro oder mehr zu Buche. Im Vergleich zu anderen Geräten sind die Anschaffungskosten also hoch. Dafür bekommst Du aber auch frischen Kaffee, wann immer Du möchtest.

Vergleichsweise hoher Reinigungsaufwand

Auch wenn viele Automaten ein Reinigungsprogramm haben, musst Du viele Geräteteile von Hand säubern. Dazu gehören:

  • die Brühgruppe, wenn sie herausnehmbar ist
  • die Milchdüse bzw. Schläuche des Milchsystems
  • den Tresterbehälter
  • die Abtropfschale
  • den Milchtank, falls vorhanden.

Meist lassen sich diese Maschinenteile unter fließendem, warmem Wasser leicht reinigen. Wichtig ist, dass die Reinigung regelmäßig erfolgt, da sich sonst sehr schnell Keime und Bakterien in den Geräteteilen sammeln.

Lautstärke

Ein entscheidender Nachteil der Kaffeevollautomaten ist die Lautstärke. Die Bohnen werden vor jeder Tasse frisch gemahlen und dieser Mahlvorgang geht mit einer erheblichen Geräuschentwicklung einher. Einige Hersteller haben hier nachgebessert und bieten mittlerweile Mahlwerke, die deutlich leiser arbeiten.

Begrenzte Zubereitungsmenge

Mit einem Kaffeevollautomaten kannst Du stets nur ein bis zwei Tassen Kaffee gleichzeitig zubereiten. Für größere Mengen musst Du dagegen sehr viel Zeit einplanen. Hier sind die klassischen Filtermaschinen weiterhin der Vorreiter, da sich mit einem Arbeitsgang bis zu 8 Tassen oder mehr zubereiten lassen.

Folgende Tabelle fasst die wichtigsten Vor- und Nachteile noch einmal zusammen:


Vorteile

  • unverwechselbar frischer Geschmack
  • vielfältige Varianten- und Sortenauswahl
  • automatische Zubereitung und Entkalkung
  • einfache Bedienung
  • Bohnen werden immer frisch gemahlen
  • niedrige Kosten pro zubereiteter Tasse


Nachteile

  • vergleichsweise hohe Anschaffungskosten
  • Mahlwerke sind sehr laut
  • Zubereitungsmenge auf 1 bis 2 Tassen begrenzt
  • viele Teile müssen von Hand gereinigt werden


Quellen und Verweise auf unsere anderen Kaffeeseiten

Letztes Update dieses Beitrags: (5.11.2020)